Kreuzfahrer, die die Läden und Boutiquen
abklapperten. Wir kamen mit einem Ehepaar aus Hessen ins Gespräch, das seine
27.!!! Kreuzfahrt machte, im Augenblick die zweite hintereinander. Um 11.30 Uhr
fuhren wir wieder zurück zum Schiff, es war zu warm geworden, um weiter herum
zu laufen, 31.0 C. Wie nach allen Landgängen wird genau kontrolliert, was man
bei sich hat. Taschen und Rucksack werden durchleuchtet, zum Teil auch mit der
Hand durchsucht. Früchte oder andere Lebensmittel werden konfisziert. Trotz
aller Hygienemaßnahmen hat es einige Gäste erwischt. Gestern bei dem Ausflug
war ein Deutscher mit dabei, dessen Frau Durchfall bekommen hatte. Sie wollten
beim Schiffsarzt nur Tabletten dagegen holen. Die Frau durfte die Kabine nicht
verlassen, ihr Bordpass wurde sofort blockiert, dadurch wäre es unmöglich
geworden, dass Schiff zu verlassen. Der bereits bezahlte Ausflug wurde erstattet.
Um 15.00 Uhr wurde der Anker gelichtet, ab zur letzten Etappe 1400 km bis San
Diego. Als die "Vision" vor Anker lag, kreiste ein Polizeiboot
ringsherum, um die zu nahe kommenden Paddelboote, Stehpaddler und Ausflugsboote
fernzuhalten. Sicherheit über alles! Wir machten Siesta auf dem Pooldeck,
danach Whirlpool und Umziehen fürs Restaurant. Heute war dresscode
"formal" angesagt, also "in Schale". Am Tisch hatten wir
wieder interessante Nachbarn, die alle schon mal in Deutschland waren. Annette
hat einen Teil vom Hummer verdrückt, ich hatte Prime Rib. Danach
"Dancing" nach der Musik vom "City Lights Trio" bis 22.00
Uhr.
Mittwoch, 3. April 2013
31.3. Tag 14. an Bord, Ostersonntag. Wir haben
wieder eine andere Zeitzone erreicht, die Uhr also wieder eine Stunde
zurückstellen, Pacific Time. Da in Europa heute die Sommerzeit beginnt, ist der
Zeitunterschied gleich um 2 Std. gewachsen, also auf 9 Stunden. Um 7.00 Uhr
erreichten wir Cabo San Lucas, die letzte Etappe vor San Diego. In Cabo San
Lucas konnten wir nicht am Pier festmachen, da die "Vision of the
Seas" zu groß für den Hafen ist. Also wurde der Anker ca. 500 m vom Land
entfernt geworfen, bzw. herunter gelassen. Die Ausschiffung erfolgt mit kleinen
Booten, Tender genannt, und verläuft reibungslos. 24 Excursionen waren im
Angebot, wir entschieden uns aber nur für einen Gang durch die voll auf
Touristen eingestellte Stadt. Die Innenstadt war für Autoverkehr gesperrt
(Ostersonntag) und war voller Menschen, vor allem Kinder und Jugendliche. Und natürlich die
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